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Die Johann-Peter-Hebel-Schule ist die ursprüngliche Brettener Volksschule, denn bis zum Jahre 1957 war sie die einzige Volksschule in unserer Stadt. Sie besteht heute aus drei Schulgebäuden, der Stadtparkhalle und der Jahnhalle.

Das Hauptschulgebäude hinter dem Melanchthonstandbild in der Weißhofer Straße wurde 1852, das Grundschulgebäude mit dem Uhrentürmchen 1910 und die Jahnhalle 1957 gebaut. An der Stelle des jetzigen Fachgebäudes und der Stadtparkhalle stand zunächst ein ebenfalls 1957 gebautes Schulhaus mit Aufenthaltsraum und einem Werkraum im Kellergeschoss. Dieses Schulhaus wurde 1982 um neue Werkräume, eine Küche, eine Gymnastikhalle und einen Musiksaal erweitert. Für die im Jahre 1996 im Zuge der Schulerweiterung abgerissenen Gebäude (Fachbau und  Gymnastikhalle mit Werkräumen und Musiksaal) wurden im November 1997 das neue Fachgebäude – damals inklusive Volkshochschule –sowie die Stadtparkhalle in Betrieb genommen. Während das Grundschulgebäude in den Jahren 1989/90 saniert wurde, begann die längst überfällige Sanierung des Hauptschulgebäudes im „Jubiläumsjahr“ 2002. Im Jahr 2005 wurde im Zusammenhang mit der Einrichtung des Ganztagesbetriebs an der Hauptschule an die Stadtparkhalle eine Mensa angebaut.

Seit 1986 befindet sich im Grundschulgebäude eine Grundschulförderklasse. Dabei nahm die Schule an einem Modellversuch des Landes Baden-Württemberg teil, bei dem verschiedene Möglichkeiten und Hilfen beim Übergang vom Kindergarten in die Grundschule erprobt wurden (Schulanfang auf neuen Wegen, Modell B).

Im Schuljahr 2006/07 werden knapp 550 Schüler/innen von 46 Lehrkräften in 24 Grund- und Hauptschulklassen unterrichtet.

Seit dem Schuljahr 1992/93 haben besonders befähigte Hauptschüler/innen die Möglichkeit, nach dem freiwilligen Besuch des 10. Schuljahres einen Bildungsabschluss der Mittleren Reife zu erlangen, der allen anderen möglichen Mittlere-Reife-Abschlüssen gleichwertig ist, ohne die Schulart zu wechseln. Durch die intensive Betreuung durch die im weiterführenden Zug in Klasse 8 und 9 sowie in der 10. Klasse (Werkrealschule) eingesetzten Lehrkräfte war diese Einrichtung bisher sehr erfolgreich: Fast alle Zehntklässler/innen haben schließlich das Zeugnis der Mittleren Reife erworben.

Zum Schuljahr 1999/2000 wurde der Schule der Status einer „Schule mit besonderer pädagogischer und sozialer Aufgabenstellung“ zugebilligt. Im Rahmen dessen ist seit Januar 2000 ein von der Stadt angestellter Schulsozialarbeiter an der Schule tätig. Außerdem haben sowohl mehrere Lehrkräfte als auch Schüler/innen an einer Ausbildung zu Streitschlichtern teilgenommen.

Seit dem Schuljahr 2003/04 sind wir in der Hauptschule eine Ganztagesschule in „gebundener“ Form; d.h. alle Schüler/innen in den betroffenen Klassenstufen nehmen am Ganztagesbetrieb verpflichtend teil. Im Schuljahr 2006/07sind dies 2 fünfte, 2 sechste, zwei siebte, 2 achte und 3 neunte Klassen. Jeweils eine Klasse davon wird als so genannte Erziehungsklasse mit einem verstärkten Angebot im erzieherischen Bereich geführt.

Im Schuljahr 2005/06 haben wir ein auch überregional beachtetes Projekt in den beiden siebten Klassen begonnen, das die Chancen unserer Schüler/innen bei der Arbeitsplatzsuche verbessern soll: „Handwerk in der Ganztageshauptschule“.

Seit Beginn des Schuljahres 1991/92 wird an der Hebelschule eine Grundschulbetreuung angeboten. Vor und nach dem Unterricht am Vormittag werden dabei Grundschulkinder von Erzieherinnen bei spielerischen und Freizeit bezogenen Aktivitäten in zwei Gruppenräumen betreut.
 

Informationen zur Betreuung in der Grundschule (pdf-Dokument)

Hier finden Sie die Anmeldeformulare zur Nachmittagsbetreuung.